Viele Menschen haben keinen Schimmer, wofür sie ihr Geld ausgeben. Das ist eines der Grundübel, weshalb so viele beim Vermögensaufbau nicht vom Fleck kommen. Und damit meine ich nicht bloss einen steigenden Saldo auf dem Sparkonto. Sondern Vorsorge mit der dritten Säule. Einen Anlageplan, der langfristig verfolgt wird. Und den Moment, in dem man sich endlich lang gehegte Wünsche erfüllen oder Ziele erreichen kann.
Viele Banken bieten in ihren Online-Portalen kleine Tools an, die Ausgaben analysieren. Klingt praktisch – hat aber einen grossen Haken: Sie zeigen nur, was über das Konto bei genau dieser Bank läuft. Revolut, neon, kaspar& oder PayPal bleiben unsichtbar. Selbst die UBS, die mal Kreditkartenumsätze integrieren konnte, hat diese Funktionen weitgehend abgeschaltet. Damit fehlt das Gesamtbild. Und ohne dieses Bild bleibt auch die Optimierung auf der Strecke.
Die Frage ist also: Interessiert es uns überhaupt, wohin das Geld fliesst? Ich sage klar ja. Denn je mehr Transparenz man über das eigene Verhalten bekommt, desto eher findet man Möglichkeiten, zu verbessern.
Die Gründer haben die Community befragt und enorm viel Feedback erhalten.
Genau dieses Problem haben Fabio Marchesin und sein Team vor rund einem Jahr angepackt. Das Resultat: Blue Budget. Die App ist seit heute im App Store verfügbar. Sie soll über alle Banken hinweg Einnahmen und Ausgaben konsolidieren. Endlich eine Lösung, die Excel überflüssig macht und mir die Übersicht gibt, die ich schon lange gesucht habe.
Welche Banken als erste angebunden werden, hat mir Fabio noch nicht verraten. Mal schauen, ob meine dabei ist. Aber das ist gar nicht das Wichtigste. Entscheidend ist, dass die App jetzt da ist. Und dass möglichst viele sie herunterladen. Denn nur so kann das Team zeigen, dass der Bedarf riesig ist.
👉 Blue Budget ist ab sofort für iOS und Android erhältlich. Go and get it!!!



